Digitale Werkzeuge sind heute ein fester Bestandteil unseres Alltags. Wir nutzen sie beruflich, zur Kommunikation, zur Organisation und oft auch unbewusst als Teil der Infrastruktur, die unser Leben umgibt.
Dieses Webinar richtet sich an Menschen, die den digitalen Raum bewusster verstehen und einfache Möglichkeiten kennenlernen möchten, unabhängiger von großen Digitalkonzernen zu werden.
Inhalt
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie digitale Souveränität im Alltag praktisch beginnen kann. Dabei geht es nicht um technische Überforderung, sondern um nachvollziehbare Schritte, geeignete Werkzeuge und ein besseres Verständnis der eigenen Möglichkeiten.
Wir besprechen:
- welche Rolle digitale Werkzeuge heute in Beruf, Kommunikation und Alltag spielen
- warum viele Menschen große Plattformen als unumgänglich erleben
- welche Abhängigkeiten durch geschlossene Systeme entstehen können
- was quelloffene Systeme und Software auszeichnet
- welche einfachen Alternativen es für alltägliche Anwendungen gibt
- wie der Einstieg in digitale Selbstbestimmung praktisch aussehen kann
- welche Entscheidungen jeder Mensch nach seinen eigenen Bedürfnissen treffen kann
- Linux als Betriebssystem im Alltag
- LineageOS für Telefone
- GrapheneOS für Telefone
Die Perspektive ist alltagsnah und lösungsorientiert. Es geht nicht darum, alles sofort zu verändern, sondern digitale Werkzeuge bewusster auszuwählen und Schritt für Schritt mehr Eigenständigkeit zu gewinnen.
Format und Struktur
- Live-Online-Webinar
- Dauer: 90 Minuten
- Einführung in einfache Werkzeuge und Lösungen
- Vorstellung quelloffener Systeme und Software
- Praktische Orientierung für den Alltag
- Raum für Fragen und Antworten
- keine Vorbereitung notwendig
Für wen ist dies geeignet?
digitale Werkzeuge täglich nutzen und bewusster damit umgehen möchten
sich weniger abhängig von großen Plattformen fühlen wollen
einfache Alternativen zu bekannten Anwendungen kennenlernen möchten
bisher wenig technische Vorkenntnisse haben
quelloffene Software verstehen und ausprobieren möchten
digitale Selbstbestimmung nicht theoretisch, sondern praktisch angehen wollen