Dieses Webinar richtet sich an Frauen – und an Menschen, die Frauen begleiten –, die Menstruationsbeschwerden nicht nur lindern, sondern in ihrem inneren Zusammenhang verstehen möchten. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum bestimmte Symptome zu ganz bestimmten Zeitpunkten im Monatszyklus auftreten und was sich daraus ableiten lässt.
Menstruationsbeschwerden werden häufig als unspezifisches Sammelphänomen betrachtet. Tatsächlich zeigen sich darin jedoch klar unterscheidbare Muster, die auf konkrete hormonelle und organische Abläufe hinweisen.
Inhalt / Fokus
In diesem 90-minütigen Live-Webinar betrachten wir Menstruationsbeschwerden aus einer biologisch orientierten Perspektive. Dabei geht es nicht um pauschale Erklärungen, sondern um das genaue Zusammenspiel von Zyklusphase, Hormonlage und Symptomart.
Im Fokus stehen folgende Fragen und Themen:
- Welche hormonellen Mechanismen bestimmen die einzelnen Phasen des Monatszyklus?
- Warum treten manche Symptome vor, andere während oder nach der Menstruation auf?
- Was sagt die Art eines Symptoms über den beteiligten Gewebetyp aus?
- Wie lassen sich Beschwerden biologisch einordnen, statt sie nur zu bewerten oder zu bekämpfen?
Konkret besprechen wir unter anderem das zyklische Auftreten von:
- Schmerzen
- Krämpfen
- starken Blutungen
- Aggression und depressiver Stimmung
- Übelkeit und Heißhunger
Ziel ist es, ein nachvollziehbares Verständnis dafür zu entwickeln, warum der weibliche Körper in bestimmten Phasen so reagiert – und warum diese Reaktionen nicht zufällig sind.
Format & Struktur
- Live-Online-Webinar als Frage-Antwort Runde
- Dauer: ca. 90 Minuten
- Raum für Verständnisfragen
- Vorbereitungsmaterial vorhanden
Wer daran teilnehmen sollte
- Frauen mit wiederkehrenden oder belastenden Menstruationsbeschwerden
- Frauen, die ihren Zyklus besser verstehen möchten
- Therapeutisch tätige Menschen und Berater
- Begleitpersonen, die Zusammenhänge statt Symptome erfassen wollen
- Alle, die biologische Logik der Bewertung vorziehen
Es ist nicht notwendig, medizinische Vorkenntnisse mitzubringen. Entscheidend ist die Bereitschaft, den eigenen Körper differenzierter zu betrachten.